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„Aller Ding“ - TextbeispieleRätsel, Kreuz, Prozess Ein Springtanz ohne Wanz
Was hört was kommt vom draußen ich. Das muss ein Wagen Träger sein dem niemand fehlt den kommt allein von selber aus dem Kuckuck zum.
Was ich nicht bin das frisst die Not also denke beißt die Runde. Denn er reicht die Mühle Hof mit Schlägern in der Stunde.
Um Heimes willen drückt er zu sieh da sieh da Jambeus auch du wie lange noch das über alles schweig lieb Heimat, kreist der Dalles.
Noch eh ich was fromm draußen rein dem niemand frisst die Stunde ein will über Smok und Schweigen der Richter sich verneigen.
Und aller fragen ofen.
und einmal wird ein engel kommen der deinen namen ruft. und dieser engel ist eine wolke dann, ein sonnenlicht, ein apfelbaum. und dieser engel ist eine gartenvoll lachen auf dem gesicht deiner mutter. und dieser engel ist das lachen deiner mutter.
»Gäb es keinen Schlaf und Ohnmacht wir hätten keinen Begriff vom Tod« (Jean Paul)
KORREKT! aber
hätten wir Schlaf und keinen Tod vom Begriff, gäbe es keinen Ohnmacht.
Gäb es Schlaf und keinen Ohnmacht, wir hätten keinen Tod vom Begriff: Begreift ihr?
Ohn wir vom es Schlaf keinen gäb und keinen hätten Tod vom Macht
O, das Weite suchen!
Keinen hätten Ohnmacht, Schlaf, Begriff und Tod gäb es keinen von Wir!
Fast unverändert
Die Energiequelle des Hammerwerkes ist die Wasserkraft. Ein oberschlächtiges Wasserrad überträgt die Kraft auf riesige Hammerwelle. Auf dieser sitzt ein Nockenring der das Schwanzende des Hammerstieles nach unten drückt.
Dadurch wird der am anderen Ende des Stieles aufgekeilte Hammerbär ausgehoben. Der Hammerschwanz stößt an eine Stahlplatte die ihn augenblicklich zurückfedern lässt so dass der Kopf des Hammers auf den Amboss schlägt. Dieser Vorgang wiederholt sich.
schönheit nimmt nicht überhand genug der dinge die da sind und zeit und räume nehmen (speisen füllen blasen reste löcher stopfen ...)
doch dann
– dazwischen –
blaupause
du
der mundstock die wirbelschleppe
die blaue wolke auf weißem grund
du bist ganz live die unverschämte jugend
du spannst dein blaues band
so im aufenthalt
du bist so präzidier- so einfach wunderbar
ganz durchsicht und empfindung
so los so losgelassen
so dringend
und das was du so ganz für dich alleine bist
denn ferner auch ein stück weit mir
ach leg deine warme hand auf mein sprachloch "während du gleichsam die liebe bewegst" – eine zeit die fort erzählt die zählt einen ganz
so los so losgelassen
bist du
hungrig
komme ich gern
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© Michael Lentz / Realisation: flamme rouge gmbh / Seitenanfang |
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